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Feb 2, 2020

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1994

Vereinigung der beiden Clubs

1992 wagte Ramstein eine „Schachehe auf Probe“ mit dem SV Weilerbach – unter dem Namen Schachfreunde en passant 92. Doch die Liebe hielt nicht lange, und Ramstein entschied sich für Miesenbach. 1976 hatte man dort noch „Nein“ gesagt, diesmal war das Votum in Miesenbach knapp. Extra angereiste Stimmberechtigte aus Kiel gaben den Ausschlag: Mit zwei Stimmen Vorsprung wurde die Ehe schließlich auch im SV Miesenbach besiegelt.

1985

Deutscher Mannschaftspokalsieger

Der SC Miesenbach schaffte 1985 die Sensation und wurde deutscher Pokalsieger. Danach bekam man das Angebot die deutschen Pokalmeisterschaften auszurichten, was der Verein aber ablehnte.
Es ist bis jetzt der größte Mannschaftserfolg.

1984

Fred Feibert, Albert Ohnesorg, Peter Knick, Udo Osieka, Hans Janzer; am Brett: Jürgen Graf und Ricky Lutz

Aufstieg in die 2. Bundesliga

Verpasste der SC Miesenbach 1977 aufgrund der Aufstiegsrunde den Sprung in die 2. Bundesliga, gelang dieser Erfolg nach mehreren 2. Plätzen endlich im Jahr 1984. Bis 1993 konnte man sich in der zweithöchsten Klasse halten. in der Vorsaison noch dritter, fiel die Entscheidung am letzten Spieltag. Stuttgart konnte wegen der besseren Brettpunkte noch Miesenbach überholen.

1974

43. Pfalzkongreß

Schon damals fand der Kongress in der Turnhalle bei der Reichswaldschule statt. Siegerehrung und Tanz(!) fand aber in der Turn- und Festhalle in Miesenbach statt.
Helmut Braun war Vorsitzender und der SC Miesenbach spielte in der Saarpfalz Oberliga.

1962

Gründung Schachklub Miesenbach

1932

Gründung Schachklub Ramstein

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