Berichte

  • 12. September 2020

    Liebe Schachfreunde,  

    am 2. Oktober ist es endlich wieder soweit!
    Dann starten wir in dem frisch renovierten Alten Schulhaus (und in dem neu gestrichenen Räumen des Schachclubs, siehe unten) und nach den Corona-Einschränkungen wieder mit dem Trainingsbetrieb bzw. mit dem Vereinsabend.   Das Jugendtraining beginnt um 18 Uhr, der Vereinsabend startet ab 19:30 Uhr.  
    Bitte beachtet die unten stehenden Hinweise und schützt euch und eure Mitmenschen vor Ansteckungen.  

    Folgende Hinweise zur Organisation:

    • Liegen Erkältungssymptome vor, bleibt bitte zu Hause bzw. sucht einen Arzt auf.
    • Aufgrund der Raumgröße können sich ca. 8 Personen 16 Personen gleichzeitig im Schachclub aufhalten (siehe 11. CoBeLVO vom 11. September; § 1 Abs. 7)
    • Bitte nutzt beim Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten einen Mund-Nasen-Schutz. Ebenso bei Toilettengängen.
    • Bitte tragt euch in die Namensliste ein (bitte nicht mit Donald Duck oder ähnlichem), zwecks Nachverfolgung
    • Vor den Räumlichkeiten des Schachclubs steht Desinfektionsmittel. Bitte macht davon rege Gebrauch!
    • Am Brett braucht ihr prinzipiell keinen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, da die Tische weit genug auseinander stehen. Fällt die Bedenkzeit unter fünf Minuten bitten wir euch aufgrund der oftmals hektischen Spielphase darum, einen Mund-Nasen-Schutz anzuziehen (klärt das mit eurem Gegenspieler ab. Dies ist eine „Notlösung“ um in dem manchmal chaotischen Treiben in Zeitnot trotzdem die Schutzmaßnahmen zu gewährleisten)
      Natürlich kann jeder nach seinem eigenen Sicherheitsgefühl den Mund-Nasen-Schutz auch während des Besuchs der Schachräume tragen.
    • In regelmäßigen Abständen muss stoßgelüftet werden (bitte beachtet dies bei eurer Kleiderwahl)
    • Das benötigte Spielmaterial ist nach dem Training bzw. Vereinsabend zu desinfizieren

    Der Schachclub nun in grünen Farben: Grün wie die Hoffnung auf bessere Zeiten und auf bessere Schachspiele 😉
    Bis zum 2. Oktober wird natürlich noch fertig aufgeräumt und es werden auch Tische mit Schachbretter aufgestellt

  • 6. Juli 2020

    Letzten Samstag tagte das Erweiterte Präsidium des Pfälzischen Schachbundes und hatte dort beschlossen, dass die zum Teil noch laufenden Saison 2019/ 2020 abgebrochen wird.
    Der Tabellenstand des zuletzt gespielten Spieltages wird als Abschlusstabelle genutzt und dadurch werden Auf- und Absteiger bestimmt. Wann die neue Saison 2020/2021 starten wird ist aufgrund des Corona-Virus noch unklar. Die Stichtage von Mannschaftsmeldungen, Wechselfristen u.ä. wurden ebenfalls verschoben.
    Weitere Informationen könnt ihr sowohl dem Rundschreiben des Landesspielleiters als auch des Bezirksleiters des Bezirk II entnehmen.

    Für unseren Verein gibt es dadurch keine wirkliche Neuigkeiten:
    Die 1. Mannschaft beendet die Saison in der 2. Pfalzliga West auf dem 2. Tabellenplatz, die 2. Mannschaft ist aus dieser Liga abgestiegen.
    In der Kreisliga, in der sich unsere 3. Mannschaft befindet, wurde nahezu direkt nach Rücksprache mit den Vereinen von unserem Bezirksleiter die Liga abgebrochen. Absteiger gibt es keinen, aber einen Aufsteiger.
    Die Kreisklassen A und B waren vor den Corona-Bedingen schon beendet und unsere 4. Mannschaft ist nach dem spannenden letzten Spieltag in die Kreisliga aufgestiegen. In der Kreisliga befinden sich dann in der neuen Saison 14 Mannschaften (!), sodass sie nach Rücksprache geteilt werden soll. Unsere 5. Mannschaft ist leider aus der Kreisklasse A abgestiegen.

  • 6. Mai 2020

    Mannschaftsspielbetrieb im Pfälzischen Schachbund

    Landesspielleiter Jan Wilk erarbeitet zur Zeit verschiedene Szenarien für den Mannschafts-spielbetrieb im Pfälzischen Schachbund. Es geht dabei insbesondere um die Frage, wie wir mit der Saison 2019/2020 umgehen. Verkürzt dargestellt bestehen aus unserer Sicht drei Möglichkeiten:

    1. Die Saison 2019/2020 wird mit dem aktuellen Tabellenstand für beendet erklärt. Hier stellt sich dann die Frage der Auf- und Absteiger, die zu erörtern wäre.
    2. Die Saison 2019/2020 wird unter Beachtung der Vorschriften der Corona – Bekämpfungsverordnung des Landes bis zum Beginn der Saison 2020/2021 zu Ende gespielt. Die genauen Modalitäten wären zu klären bzw. es müsste auch darüber nachgedacht werden, diese Spiele unter Umständen online in Anwesenheit eines Schiedsrichters auszutragen.
    3. Die Saison 2019/2020 wird im nächsten Jahr mit den noch ausstehenden Paarungen zu Ende gespielt.

    Die Schachbundesliga wird am 10.05.2020 darüber entscheiden, wie sie weiter vorgeht. Im Anschluss daran werden der Deutsche Schachbund und die Landesverbände das weitere Procedere für ihre Ligen entscheiden. Danach wird der Pfälzische Schachbund mit den Vereinen das Gespräch in den einzelnen Ligen suchen und die verschiedenen Szenarien diskutieren. Wir sollen die betroffenen Vereine in die Entscheidungsfindung miteinbeziehen.

    Nach dem derzeitigen Stand gehen wir davon aus, dass in diesem Jahr keine zentrale Endrunden mehr stattfinden können.

    Bernd Knöppel

    Präsident des Pfälzischen Schachbundes

    Quelle: Pfälzischer Schachbund

  • 6. März 2020

    Im Zuge der aktuellen Entwicklungen rund um das Coronavirus kommt es in vielen Ligen zu Spielabsagen, um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. Das Präsidium verfolgt die fortschreitende Verbreitung aufmerksam, so dass auf Initiative der Landesspielleiter über die bereits veröffentlichten Absagen, der Spielbetrieb bis auf weiteres ausgesetzt wird. Eine Neubewertung der Lage erfolgt zur gegebenen Zeit. Die geringe Distanz sich teils über mehrere Stunden hinweg gegenübersitzender Wettkampfspieler des königlichen Schachspiels lässt zum Schutz keine andere Handlungsempfehlung zu. Wir werben um Verständnis.

    Quelle: Schachbund Rheinland-Pfalz

  • 5. März 2020

    Das Präsidium des Deutschen Schachbundes verfolgt die fortschreitende Verbreitung des Coronavirus (Sars-Cov-2) aufmerksam und empfiehlt in Abstimmung mit dem Bundesturnierdirektor und dem Vorsitzenden der Schiedsrichter-Kommission folgende prophylaktische Maßnahmen für die Organisation und Durchführung von Schachveranstaltungen in Deutschland:

    1. Die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes für die Durchführung von Großveranstaltungen sollten befolgt werden.
    2. Auf das Händeschütteln vor der Partie sollte zugunsten eines freundlichen Zunickens verzichtet werden.
    3. Angebot und Annahme von Remis sollte durch das deutlich sichtbare Kreuzen der Zeigefinger signalisiert werden.
    4. Aufgabe sollte durch das Niederlegen des Königs signalisiert werden.

    Diese Empfehlungen wurden am 29.02.2020 beschlossen und bleiben bis auf Weiteres in Kraft.

    Quelle: Deutscher Schachbund

  • 11. Februar 2020

    Kreisliga

    Brett SC Ramstein-Miesenbach 3 SF Birkenfeld 3 Ergebnis
    1 Pfeiffer, Alfred Schäfer, Christian ½ – ½
    2 Hamberger, Peter Müller, Dirk 1 – 0
    3 Lesmeister, Martin Surrey, Wolf Peter ½ – ½
    4 Zwarts, Johannes Ibrahim, Mazin ½ – ½
    5 Koschella, Peter Hess, Anthony 0 – 1
    6 Süssdorf, Hans Schoele, Stephan ½ – ½
    7 Allietta, Edward Näher, Philipp 0 – 1
    8 Glander, Stefan Schwabe, Tobias 0 – 1

  • 10. Februar 2020

    2. Pfalzliga West

    Brett SC Ramstein-Miesenbach TV Winnweiler Ergebnis
    1 Weller, Manuel Schnicke, Robert 1 – 0
    2 Diesterweg, Ulli Rubel, Christoph 1 – 0
    3 Mader, Lena Tschoepke, Michael 1 – 0
    4 Schneider, Tobias Fohs, Roland 1 – 0
    5 Hofmann, Christian Wawruch, Volker 1 – 0
    6 Zorn, Frank Seiler, Rolf-Peter 1 – 0
    7 Weller, Werner Conrad, Klaus 0 – 1
    8 Weiß, Stefan, Dr. Gaß, Udo 1 – 0

  • 20. Januar 2020

    Das Jugendtraining und der Spieleabend finden ab Freitag, dem 24. Januar in den Räumlichkeiten des Jugendbüros der VG Ramstein-Miesenbach statt (Steinwendener Str. 4, 66877 Ramstein-Miesenbach).

    Die Heimspiele finden weiterhin im Rotkreuzheim statt (Hangweg 3, 66877 Ramstein-Miesenbach)

  • 2. Dezember 2019

    Kreisliga

    Unsere 3. Mannschaft musste leider mit nur sechs Spielern die Auswärtsreise nach Baumholder antreten. Glücklicherweise waren auch diese mit nur sieben Spielern anwesend, sodass man lediglich mit einem 2-1 Rückstand die Begegnung begann.
    Peter K. konnte endlich seine Negativ-Serie unterbrechen und gewann seine Partie und gleichte somit den Mannschaftskampf aus.
    2 – 2
    Kurze Zeit später musste Martin trotz Turmplus in ein Remis einwilligen, da er zusammen mit seinem Gegner eine dreifache Stellungswiederholung auf dem Brett hatte.
    2,5 – 2,5
    Zu dem Zeitpunkt sah es für unsere 3. Mannschaft vielversprechend aus: bei Johannes und Ed sah es ausgeglichen aus und Peter hatte am Spitzenbrett eine Gewinnstellung.
    Sollte man hier mit sechs Spielern den ersten Mannschaftssieg einfahren? Vor allem gegen einen Mitkonkurrenten auf den Abstiegsrängen?
    Doch die 3. Mannschaft blieb wie im bisherigen Saisonverlauf vom Pech verfolgt:
    Johannes hatte sich in seinem Angriff überschätzt, verlor Material und musste daraufhin aufgeben. Ed nahm zeitgleich das Remisangebot seines Gegners an.
    4 – 3
    Nun musste der Mannschaftskapitän sein Können im Endspiel zeigen, um wenigstens ein Unentschieden für seine Mannschaft zu erkämpfen. Doch schon eine Woche zuvor hatte er als Ersatz in der 2. Mannschaft sein Können im Endspiel bewiesen und erspielte sich einen klaren Vorteil. Sein Gegner gab auf und man trennte sich mit dem VfR. Baumholder 2 mit einem 4 – 4. Die 3. Mannschaft ist somit weiterhin auf dem vorletzten Tabellenplatz und wartet weiterhin auf den Start der Aufholjagd.

    Brett VfR. Baumholder 2 SC Ramstein-Miesenbach 3 Ergebnis
    1 Menne, Manfred Hamberger, Peter 0 – 1
    2 Thomas, Oliver Lesmeister, Martin ½ – ½
    3 Brosius, Gerd Zwarts, Johannes 1 – 0
    4 Henn, Jeoffrey Koschella, Peter 0 – 1
    5 Clever, Christopher Süßdorf, Hans 0 – 1
    6 Vidales Valencia, Carlos Allietta, Ed ½ – ½
    7 Clever, Nicolas   + – –
    8 Clever, Julean   + – –

  • 2. Dezember 2019

    Der nächste Schachkongress wird vom SV Kohlbachtal in Waldmohr vom 9. bis 19. April ausgerichtet (an Ostern wird pausiert)
    Erste Informationen und den Anmelde-Flyer gibt es hier

    Achtung:
    Die Pfälzische Schnellschachmeisterschaft und die Pfälzische Blitzeinzelmeisterschaft wird es im Jahr 2020 quasi zweimal geben.
    Diese Meisterschaften für das Jahr 2020 werden am 15. Februar in Dittweiler ausgekämpft.
    Die beiden Turniere beim Schachkongress ermitteln die Sieger für das Jahr 2021!

  • 25. November 2019

    2. Pfalzliga West

    Mit zwei Ersatzspielern aus der 2. Mannschaft trat die 1. Mannschaft ihre Auswärtsreise nach Niederkirchen an. Im Gegensatz zum letzten Heimspiel der 2. Mannschaft hatte Niederkirchen ihren P-Spieler am Spitzenbrett aufgestellt.
    Im Vorfeld war klar, dass man, sofern man weiterhin noch um die Meisterschaft spielen will, die restlichen Spiele der Saison gewinnen und zeitgleich darauf hoffen muss, dass Thallichtenberg noch irgendwo stolpert.
    Nach dem anfänglichen Abtasten sah es ganz gut für die 1. Mannschaft aus:
    Jochen konnte zwei Qualitäten im Mittelspiel gewinnen, Günter hatte zwei Mehrbauern und auch Bernd konnte eine Qualität für sich gewinnen.
    Max war – wie immer – in Angriffslaune und Christian tauschte mit seinem Gegner viel ab, sodass sie relativ schnell im Endspiel landeten.
    Vor der ersten Zeitkontrolle geriet man aber unerwartet in Rückstand, da Jochen seinen Qualitätsplus nicht schnell genug verwerten konnte und bei der Zeitkontrolle die 40 Züge-Grenze nicht erreichte.
    1 – 0
    Günter konnte trotz zweier Mehrbauern keinen Gewinnweg finden und vereinbarte mit seinem Gegner remis.
    1,5 – 0,5
    Bernd versucht einen Bauernverlust zu verhindern, kann dabei aber nur auf eine Stellungswiederholung zurückgreifen.
    2 – 1
    Lena versuchte erst spät den Freibauern ihres Gegner aufzuhalten und scheiterte dabei
    3 – 1
    So hatte man sich den Spielverlauf aber nicht vorgestellt…
    An den restlichen Brettern sah es etwas besser aus:
    Max opferte seine Dame für zwei Türme, um weiterhin den gegnerischen König unter Druck zu setzen.
    Christian war nun im Läuferendspiel und hatte dabei den aktiveren Läufer.
    Tobias versuchte sich an einem Angriff am Königsflügel, der immer mehr verpuffte. Sein Gegner bekam dafür immer mehr Gegspiel am Damenflügel.
    Werner hatte zwei Bauern weniger als sein Gegner, aber dafür wesentlich aktivere Figuren.
    Christians Gegner sah ein, dass ein aktiver Läufer im Endspiel gewinnbringend ist und gab auf.
    3 – 2
    Max gewann seinen zuvor geopferten Läufer wieder zurück, in dem er seinen Gegner dauerhaft in Schach hielt. Danach wickelte er ab in ein Endspiel mit Freibauern, die unaufhaltbar waren.
    3 – 3
    Tobias kam am Damenflügel immer mehr unter die Räder und gab daraufhin auf.
    4 – 3
    Um wenigstens einen Punkt an diesem Spieltag mitnehmen zu können, musste Werner seine Partie gewinnen. Problem: Werner hatte zwei Minusbauern… doch Werner kämpfte und nutzte seine aktiveren Figuren aus und kam so zu einem guten Angriff.
    Der Angriff war so effektiv, dass er durch einen taktischen Trick die Dame des Gegners gewinnen konnte, sodass dieser daraufhin aufgab.
    4 – 4
    Durchpusten…
    Im Parallelspiel gab Thallichtenberg gegen die Fehrbacher Mannschaft ebenfalls einen Punkt ab.
    Am nächsten Spieltag (22.12) spielt man beim Heimspiel gegen den SC Weilerbach.

    Brett SC Niederkirchen 2 SC Ramstein-Miesenbach Ergebnis
    1 Yakovenko, Denis Koch, Max 0 – 1
    2 Müller, Sven Schneider, Tobias 1 – 0
    3 Burger, Volker Mader, Lena 1 – 0
    4 Walther, Dieter Hofmann, Christian 0 – 1
    5 Eimer, Frank Agne, Günter ½ – ½
    6 Leppla, Klaus Weller, Werner 0 – 1
    7 Müller-Frank, Rainer Meier, Jochen 1 – 0
    8 Schmid, Udo Lang, Bernd ½ – ½

  • 25. November 2019

    2. Pfalzliga West

    Dieser Spieltag stand unter dem Motto „Pleiten, Pech und Patzer“:
    Auch wenn unsere 2. Mannschaft zwei Spieler an die 1. Mannschaft abgeben musste und sie daher an jedem Brett anhand der DWZ schwächer waren, so hätte der Spieltag gegen die Nachbarn aus Weilerbach nicht so deutlich mit 2 zu 6 ausgehen müssen.
    Aber der Reihe nach:
    Auch an diesem Spieltag startete man zuerst mit nur sieben Spielern, doch glücklicherweise fand unser Spitzenbrettspieler rechtzeitig die Spielstätte, sodass die Partie gegen den amtierenden Bezirksmeister losgehen konnte.
    Robert ging direkt in den Angriffsmodus über, während Stefans Gegner an Brett Zug für Zug seine Stellung verbesserte.
    Daniel unterlief ein Fehler in der Eröffnung und musste eine Leichtfigur hergeben, kämpfte aber weiter.
    Horst öffnete die geschlossene Stellung, um einen Bauern zu gewinnen. Riskant, könnte aber gut ausgehen.
    Bei Katharina an Brett 5 kam es zu einem Aufeinandertreffen eines ehemaligen 1. Mannschaftsspielers unseres Vereins. Katharina kam gut aus der Eröffnung raus, aber Bernd erhöhte den Druck und opferte dann sogar seinen Läufer, um einen Angriff zu starten. Die Annahme des Opfers wäre allerdings fatal gewesen.
    An Brett 6 ergab sich eine solide, geschlossene Stellung, in der beide Spieler weder etwas tauschen noch angreifen wollten.
    Bei unseren beiden Aushilfsspielern sah es gut aus: Peter konnte durch eine taktische Feinheit einen Bauern gewinnen und verbesserte dann peu á peu sein Positionsspiel. Auch Alfred setzte seinen Gegner mehr und mehr unter Bedrängnis.
    Dann ging es Schlag auf Schlag:
    Die offene Stellung von Horst entwickelte sich zu seinem Nachteil, nachdem sein Gegner die offene Linie mit beiden Türmen besetzen konnte und dadurch einen Angriff auf den König einleitete. Nachdem schon ein Bauer verloren ging, konnte der Weilerbacher durch weitere Schachdrohungen auch noch eine Figur gewinnen. Das sah auch Horst und gab vorher auf.
    1 – 0 für die Gastgeber
    Auch bei Daniel machte sich der Figureverlust immer mehr bemerkbar. Des Weiteren tickte die Uhr erbarmungslos runter.
    2 – 0
    Roberts Angriff wurde schärfer, sein Gegner verteidigte aber ruhig weiter.
    Stefan wickelte in ein für ihn schlechteres Endspiel ab: mit Dame und zwei Leichtfiguren auf dem Brett kann es aber auch leicht umschlagen, sodass Stefan weiterspielte.
    Katharina ist nach dem nicht-angenommenen Opfer etwas aus der Spur geraten und rennt dann auch in eine Gabel. Anfangs sah diese verheerend aus, aber nachdem die Damen abgetauscht waren, hatte man mit den zwei Figuren für den Turm erheblich mehr Spielmöglichkeiten als der Gegner.
    An Brett 6 ergriff in Erichs Partie immer noch keiner die Initiative, sodass die Partie weiterhin sehr ausgeglichen war.
    Peter konnte seinen Mehrbauern weiter verwerten, denn sein Gegner stellte ihm jetzt weitere Mehrbauern zur Verfügung, die er dankend annahm.
    Stefan musste dann nach einiger Zeit einsehen, dass das Endspiel nach dem Damentausch nicht mehr gehalten werden kann.
    3 – 0
    Direkt darauf erfolgte der erste Lichtblick des Tages: Alfred konnte durch einen Taktiktrick eine Figur und somit auch die Partie gewinnen.
    3 – 1
    Das Rechnen ging los: Würde es evtl. zu einem 4 – 4 reichen?
    Robert hatte einen ansprechenden Königsangriff, Katharina war in einem Endspiel mit mehr Spielraum, doch der Gegner konnte seinen Freibauern langsam vorwärts laufen lassen. Erichs Stellung war weiterhin ausgeglichen und Peter war in einem wesentlich besseren Endspiel.
    Es ging in die sogenannte Crunch-Time: die Uhren tickten teilweise zu unseren Ungunsten.
    Im Angriff vertieft übersieht Robert den finalen Schlag seines Gegners und verliert einen Turm.
    4 – 1
    Mit der letzten Minute auf der Uhr schafft Katharina den 40. Zug, muss aber einsehen, dass der Freibauer „ins gelobte Land“ schaut und gibt ebenfalls auf
    5 – 1
    Erichs Gegner reklamiert Zeit: Durch die geschlossene Stellung etwas eingelullt, hatte Erich die Zeit nicht im Blick und verliert auf Zeit.
    6 – 1
    Peter hat mittlerweile fünf Mehrbauern. Sein Gegner versucht seinen letzten Trick: das Dauerschach.
    Der Mannschaftsführer unserer dritten Mannschaft überlegt lange, sieht den richtigen Zug und sein Gegner gibt auf.
    6 – 2
    Auch wenn die Niederlage verdient war, so war die Höhe durchaus etwas überraschend. Die beiden „Aushilfen“ haben uns vor einer deutlich höheren Niederlage bewahrt. Durch den Gewinn der TSG Eisenberg (5,5 – 2,5 gegen TV Winnweiler) haben wir die „rote Laterne“ überreicht bekommen.
    Diese wollen wir natürlich wieder los werden!
    Am 22. Dezember spielen wir zu Hause gegen den TSG Eisenberg, den wir mit einem Sieg tabellarisch einholen könnten.

    Brett SC Weilerbach SC Ramstein-Miesenbach 2 Ergebnis
    1 Trepkowski, Piotr Keough, Robert W. 1 – 0
    2 Nogatz, Falco Weiß, Stefan, Dr. 1 – 0
    3 Kettering, Werner Kolter, Daniel 1 – 0
    4 Enkrodt, Ulrich Frei, Horst 1 – 0
    5 Lange, Bernd Pletsch, Katharina 1 – 0
    6 Stemler, Bernd Naßhan, Erich 1 – 0
    7 Geib, Jürgen Hamberger, Peter 0 – 1
    8 Schaser, Wolfgang Pfeiffer, Alfred 0 – 1

  • 18. November 2019

    Fotograf: Werner Weller

    Vom 15. bis 17. November fand in Worms die Offene Rheinland-Pfalz-Frauen Einzelmeisterschaft statt. Das Turnier war mit 17 Teilnehmerinnen sehr gut besucht. Lena, die amtierende Pfalzmeisterin, war für dieses Turnier an Platz 3 gesetzt. Vor ihr waren nur Estelle Morio, vom SK Landau und ehemalige Pfalzmeisterin (in den Jahren 2017 und 2018), und Theresa Reitz vom VfR-SC Koblenz.
    In den ersten drei Runden kam Lena gegen erheblich schwächere Gegner (nach DWZ) und konnte diese Partien nahelos problemlos gewinnen. In der vierten Runde kam es dann am Spitzenbrett zum „vorgezogenen Finale“ als Lena gegen Theresa Reitz gelost wurde. Auch in dieser Partie konnte Lena als Sieger das Brett verlassen und zog mit vier Punkten von dannen. In der letzten Runde wurde sie dann gegen eine Nachwuchsspielerin aus Worms gelost, die ein starkes Turnier spielte. Ungeschlagen mit fünf Punkten aus fünf Spielen wurde Lena Rheinland-Pfalz-Meisterin 2019!!!

    Herzlichen Glückwunsch zu dem weiteren Titel im Jahr 2019!

    Auf dem Foto sind v.l.n.r. abgebildet: Ursula Hielscher (3. Platz), Lena Mader (Rheinland-Pfalz-Meisterin), Theresa Reitz (2. Platz) und Referentin für Frauenschach Dr. Sanja Perovic-Ottstadt.

  • 11. November 2019

    2. Pfalzliga West

    Die 1. Mannschaft spielte zu Hause gegen den bisher immer noch ungeschlagenen SC Fehrbach. Lediglich unsere 2. Mannschaft konnte Fehrbach bisher einen Punkt abnehmen (siehe letzter Spieltag). Da man an diesem Spieltag wieder in Bestbesetzung antreten konnte, war man an nahezu jedem Brett DWZ-technisch überlegen.
    Als noch alle Partien in ruhigen Gewässern liefen, vereinbarte Ulli im Turmendspiel mit seinem Gegner Remis. Im Anschluss konnte Frank seine Partie gewinnen, nachdem er im Mittelspiel einen Bauern gewinnen  und diesen im Endspiel verwerten konnte.
    1, 5 zu 0,5
    Dann gab Manuels Gegner auf, nachdem er eine Qualität und einen Bauern einbüßen musste.
    2,5 zu 0,5
    Auch Tobias konnte zwei Bauern im Mittelspiel gewinnen, die er im Turm+Leichtfiguren-Endspiel zu seinem Vorteil nutzte. Nahezu gleichzeitig gewann auch Max seine Partie, nachdem er aus der Eröffnung heraus voll auf Angriff spielte und den Gegner damit überrumpelte.
    4,5 zu 0,5
    Lena musste ihre Partei aufgeben, nachdem sie eine Leichtfigur verlor.
    4,5 zu 1,5
    In ausgeglichener Stellung kam Christian an seinem Brett in Zeitnot, sodass er das gesamte Mittelspiel mit weniger als fünf Minuten bestreiten musste. Nach der Zeitkontrolle konnte Christian in ein Endspiel guter Springer vs. schlechter Läufer abwickeln und gewann dies souverän.
    5,5 zu 1,5
    Dennis wollte am Spitzenbrett trotz Mannschaftssieg nicht einsehen, dass das Endspiel in der Remis-Zone lag. Sein Gegner gab sich keine Blöße, sodass man sich letztendlich doch auf eine Teilung der Punkte einigte.
    6 zu 2.

    Brett SC Ramstein-Miesenbach SC Fehrbach Ergebnis
    1 Naßhan, Dennis Breihof, Arno ½ – ½
    2 Weller, Manuel Bordin, Igor 1 – 0
    3 Koch, Max Klotz, Elmar 1 – 0
    4 Diesterweg, Ulli Jennewein, Norbert ½ – ½
    5 Mader, Lena Jennewein, Mathias 0 – 1
    6 Schneider, Tobias Hellstern, Thomas 1 – 0
    7 Hofmann, Christian Müller, Frank 1 – 0
    8 Zorn, Frank Dannat, Michael 1 – 0

  • 11. November 2019

    2. Pfalzliga West

    Am Sonntag spielte unsere 2. Mannschaft zu Hause gegen den SC Niederkirchen 2. Nachdem am frühen Morgen einer unser Stammspieler aufgrund von Krankheit absagen musste, konnten wir glücklicherweise kurzfristig den Mannschaftsführer der 3. Mannschaft aktivieren. Als sich beide Gastmannschaften im Ausweichquartier einfanden, mussten wir leider mit nur sieben Spielern starten, da einer unserer Spieler den Spieltag nicht mehr auf dem Schirm hatte. Leider hatte er es auch nicht geschafft innerhalb der Karenzzeit noch zu erscheinen, sodass wir mit 0-1 in Rückstand gerieten. Doch dieser hielt nicht lange: kurz nach Ablauf der Karenzzeit  gab der gegnerische Spieler an Brett 7 schon auf, da er in der Eröffnung etwas unaufmerksam war und in der Folge sowohl eine Qualität und im weiteren Spielverlauf noch einen Turm verlor. Somit stand es 1-1.
    Danach konnte Stefan an Brett 2 gegen seinen Gegner gewinnen, da er in aussichtsreicher Stellung einen Bauern durchdrücken konnte.
    Nachdem unser Mannschaftsführer sich die noch laufenden Partien angesehen hatte, vereinbarte er mit seinem Gegner ein Remis, denn er rechnete mit einem Mannschaftsieg: Robert hatte einen starken Angriff auf den gegnerischen König, Peter an Brett 8 hatte einen ganzen Turm mehr und die anderen zwei Partien an den Brettern 4 und 6 sahen auch eher vorteilhaft für uns aus.
    Doch es kam leider anders…
    Peter stand plötzlich in knapper Zeit etwas schlechter. Auch Daniel hatte sowohl mit der Zeit als auch mit seiner immer schlechter werdenden Stellung zu kämpfen und Jochen kämpfte eher mit seinen Nerven. Doch wir lagen ja noch mit 2,5 zu 1,5 vorne…
    An Brett 8 konnte Peter seinen Gegner mit mehreren Schachs in die Bredouille bringen und setzte ihn letztendlich schachmatt.
    3,5 zu 1,5. Ein erster Mannschaftsgewinn war weiter näher gerückt.
    Daniel, weiterhin in Zeitnot, kämpfte darum in seiner knappen restlichen Bedenkzeit gute Züge zu finden, konnte dabei aber dann nicht mehr verhindern, dass sein Gegner die Dame fangen konnte. Daniel musste leider aufgeben.
    3,5 zu 2,5.
    Jochens Partie war immer noch ausgeglichen, während Roberts Angriff am Spitzenbrett mittlerweile in ein Springer+Dame-Endspiel verpuffte… mit schlechterer Perspektive für uns.
    Nun ging das Bangen um den geglaubten Sieg los.
    Jochen übersieht in seinen taktischen Überlegungen, dass seine Dame angegriffen ist und verliert zuerst die Dame und dann auch die Partie.
    3,5 zu 3,5.
    Wieder einmal liegen die Hoffnungen bei Robert am Spitzenbrett, der mittlerweile aber den ein oder anderen Bauern einbüßen musste. Taktische Finessen, die im Damenendspiel ab und an möglich sind, wurden vereitelt, sodass sich Robert geschlagen geben musste.
    Der anfangs geglaubte Sieg war nun mit einer knappen 3,5 zu 4,5 Niederlage geplatzt und wir stehen weiterhin mit einem Mannschaftspunkt auf dem vorletzten Platz der 2. Pfalzliga West.
    Am nächsten Spieltag (24.11) geht es zu unseren Nachbarn nach Weilerbach.

    Brett SC Ramstein-Miesenbach 2 SC Niederkirchen 2 Ergebnis
    1 Keough, Robert W. Müller, Sven 0 – 1
    2 Lang, Bernd Burger, Volker ½ – ½
    3 Weiß, Stefan, Dr. Walther, Dieter 1 – 0
    4 Meier, Jochen Eimer, Christina 0 – 1
    5 Santos-Müller, Jonathan Neo Leppla, Klaus – – +
    6 Kolter, Daniel Eimer, Frank 0 – 1
    7 Pletsch, Katharina Müller-Frank, Rainer 1 – 0
    8 Hamberger, Peter Jost, Daniel 1 – 0

  • 5. November 2019

    Habt ihr schon das tolle Video der Deutschen Schulschachstiftung gesehen? Falls nicht, dann direkt anschauen! Es lohnt sich!

    Deutsche Schulschachstiftung e.V.

  • 4. November 2019

    Am 18. Oktober fand in unserem Ausweichquartier, im Rotkreuzheim Miesenbach, die Bezirkseinzelmeisterschaften unseres Bezirks statt. Leider fanden sich freitags abends nur acht Spieler zusammen, die nicht nur um den Titel „Bezirksmeister“ sondern auch um die Qualifikation zum MAT-Turnier beim nächsten Schachkongress kämpften. Zur Erinnerung: Der Schachkongress wird im Jahr 2020 vom SV Kohlbachtal in Waldmohr ausgerichtet.
    Diese acht Teilnehmer kamen jeweils zu dritt vom Ausrichterverein (also von uns) und vom SV Kohlbachtal und je ein Spieler kam vom SC Weilerbach bzw. vom SC Niedermohr-Hütschenhausen. Markus Müller, der Bezirksmeister 2018 und aufgrund seiner diesjährigen Teilnahme am A-Turnier beim Schachkongress in Birkenfeld sowieso schon qualifiziert, ließ es sich nicht nehmen, den Titel des Bezirksmeisters verteidigen zu wollen.
    Doch es kam für ihn anders als gedacht: in der 3. Runde musste er sich gegen den an Zwei gesetzten, Piotr Trepkowski, geschlagen geben. Dieser behielt im restlichen Turnierverlauf seine weiße Weste und wurde mit fünf Siegen Bezirksmeister 2019!
    Zweiter wurde unser Bezirksleiter Hans-Günter Jung, der in der 4. Runde etwas überraschend gegen Markus Müller gewann. Der letztjährige Bezirksmeister wurde Dritter. Punktgleich, aber mit schlechterer Buchholz kam dann unser Vereinsmitglied Peter Hamberger.

    Wir gratulieren Piotr Trepkowski vom SC Weilerbach ganz herzlich zu der gewonnen Bezirksmeisterschaft!

    Im Anschluss an das Turnier schrieb unser Bezirksleiter alle Vereine aus dem Bezirk VI an und bat um eine Erklärung für die geringe Teilnahme, insbesondere von Vereinen, von denen gar keine Schachspieler an der Bezirkseinzelmeisterschaft teilnahmen. Da wir auch im nächsten Jahr wieder die BEM ausrichten, würde es auch uns interessieren, warum nur acht Teilnehmer daran teilgenommen haben (wir nehmen uns bei drei Teilnehmern natürlich nicht raus!). Aus diesem Grund haben wir eine kleine Umfrage gestaltet. Bitte macht bei der Umfrage mit, es dauert nur wenige Sekunden und es werden auch keine persönliche Daten benötigt.

    Warum habt ihr nicht an der Bezirkseinzelmeisterschaft im Bezirk VI teilgenommen?

  • 4. November 2019

    Kreisliga

    Unsere 3. Mannschaft muss leider die nächste Niederlage einstecken: Gegen den SC Reichenbach, der nun auf den 3. Tabellenplatz geklettert ist, verlor man zu Hause mit 2 zu 6. Da die Kreisliga wieder auf 10 Mannschaften begrenzt wird, muss man in den nächsten Spielen was zählbares mitnehmen, um den Abstieg zu verhindern.

    Brett SC Ramstein-Miesenbach 3 SC Reichenbach Ergebnis
    1 Pfeiffer, Alfred Janzer, Hans 0 – 1
    2 Hamberger, Peter Hermann, Klaus ½ – ½
    3 Lesmeister, Martin Gluch, Moritz-Manuel 1 – 0
    4 Schramenko, Georg Schwab, Rüdiger ½ – ½
    5 ZWarts, Johannes Weisenstein, Stefan 0 – 1
    6 Koschella, Peter Capogrosso, Patrick 0 – 1
    7 Allietta, Edward Raudonat, Luca 0 – 1
    8 Trautmann, Jörg Mersinger, Günter 0 – 1

  • 28. Oktober 2019

    Kreisklasse A

    Unsere 5. Mannschaft verliert zu Hause gegen den Tabellenführer aus Ohmbach mit 1,5 zu 4,5 und rangiert weiterhin auf dem 5. Tabellenplatz.

    Brett SC Ramstein-Miesenbach 5 SC Ohmbach 2 Ergebnis
    1 Haag, Marc Neitsch, David 1 – 0
    2 Schäfer, Jonas Müller, Tizian 0 – 1
    3 Schäfer, Lukas Sandig, Rudolf ½ – ½
    4 Stuppy, Calvin Kettering, Gary 0 – 1
    5 Heß, Julius Kurz, Tom Felix 0 – 1
    6 Süßdorf, Can Postler, Bernd 0 – 1

  • 28. Oktober 2019

    Kreisklasse A

    Unsere vierte Mannschaft teilt sich die Punkte mit SF Birkenfeld 7 und liegt nun zwei Punkte hinter der ungeschlagenen Mannschaft aus Ohmbach. Das direkte Duell steht aber in der 7. Runde an, sodass für unsere Jugendmannschaft der Aufstieg weiterhin möglich ist.

    Brett SC Ramstein-Miesenbach 4 SF Birkenfeld 7 Ergebnis
    1 Stolz, Marcel Brusius, Uwe 0 – 1
    2 Hofmann, Jorden Shilinski, Felix 1 – 0
    3 Hofmann, Joel Wollscheid, Leon 1 – 0
    4 Ethington, Lucas Scheer, Lothar 0 – 1
    5 Beer, Niclas Brusius, Nick 1 – 0
    6 Stolz, Pascal Julian Johann, Clara 0 – 1

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